18 Bärbel Egli-Unckrich, Campaign Germany
Shownotes
Mitten in einer Zeit der Unsicherheit ein neues Medien-Magazin für die Kreativbranche starten? Geht nicht? Geht doch. Bärbel Egli-Unckrich, Chefredakteurin der Campaign Germany, hat genau das gewagt.
In der neuen Folge von The German Quest spricht sie über den Zustand und die Zukunft der deutschen Kommunikationsbranche. Ein Gespräch darüber, warum das Label „Made in Germany“ eine Renaissance erlebt, wie KI zur Kreativ-Rakete, aber auch zur Reputationsfalle werden kann, und warum sie der deutschen Agenturlandschaft mehr Mut und weniger Jammern wünscht.
Eine Folge über den unschätzbaren Wert von echten Communities und einen Appell für mehr Optimismus und gegenseitige Wertschätzung in einer Branche im Umbruch.
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00:00:22: Guten Tag.
00:00:23: Willkommen bei The German Quest!
00:00:25: Bitte nenne deinen Namen und deine Position.
00:00:28: Ich bin Berbel Eklionkrich, Chefredakteurin von Campaign Germany.
00:00:32: Beende folgende Sätze Die Campaign Germany schreibt über das was Jeder in der Werbe- und Marketingbranche wissen sollte.
00:00:40: Eine gute Chefredaktörin sollte Gut vernetzt Neugierig empathisch Und dabei trotzdem neutral sein.
00:00:47: Mein liebster Trend im letzten Jahr war Ernsthaft?
00:00:50: twenty-fünfundzwanzig ist doch schon ewig her.
00:00:53: Bitte entscheide dich schnell!
00:00:55: Entweder oder, mutig provozieren oder subtil überzeugen Beides je nachdem was die Situation gerade erfordert.
00:01:02: Viral gehen oder tiefgründig bleiben Tiefgründige bleiben Kreativ Brainstormen oder strategisch planen.
00:01:09: Ich würde sagen das geht beides Hand in hand.
00:01:12: erstes eine dann das andere.
00:01:13: Vielen Dank Deine persönliche Moderation wird nun konfiguriert.
00:01:24: Ich bin Eva, deine persönliche künstlich-intelligente Moderation.
00:01:28: Hallo Eva!
00:01:28: Willkommen bei The German Quest.
00:01:30: Schön dass du dabei bist.
00:01:32: Hier zeigen wir wo in Deutschland Erfolgsgeschichten geschrieben werden In deinem Fall?
00:01:37: Wortwörtlich Du bist Chefredakteurin von Campaign Germany und bringst über zwanzig Jahre Erfahrung in Marketing Werbe und den einschlägigen Branchendiensten mit.
00:01:47: Dazu bist du Moderatorin, Journalistin Autorin Kurz Eine echte Expertin in Sachen Markenkommunikation.
00:01:55: Wir feiern zusammen eine Art Geburtstag, richtig?
00:01:58: Richtig!
00:01:59: Das erste Jubiläum der Campaign Germany.
00:02:21: Wie können wir die Kreativbranche heute besser verstehen und gemeinsam weiterdenken?
00:02:26: Was wäre deine vorläufige Antwort nach eurem ersten Jahr?
00:02:30: Zunächst mal tatsächlich war unser Geburtstag sogar schon im Dezember.
00:02:36: Aber es fühlt sich immer noch ein bisschen an, dass wir noch relativ frisch sind.
00:02:42: Ich würde sagen ... Meine vorläufe Antwort ist aufregend!
00:02:46: Anstrengend, es war beflügelnd.
00:02:48: Es war unerwartet und bereichernd und motivierend.
00:02:52: Ach herrlich!
00:02:53: Wenn man dir so zuhört, spürt man richtig diese Energie.
00:02:56: Und ganz ehrlich?
00:02:58: So viel Euphorie direkt nach einer Neugründung?
00:03:01: Das ist absolut nicht selbstverständlich Denn seien wir mal realistisch Eine Gründung ohne Stolpersteine gibt's eigentlich nur im Märchen.
00:03:09: Was waren bei Campaign Germany die größten Herausforderungen mit denen ihr euch konfrontiert gesehen habt?
00:03:16: Und vor allem, wie habt ihr das gewuppt?
00:03:19: Eine der größten Herausforderungen bestand sicherlich darin mitten in dieser Situation dieser wirtschaftlichen Unsicherheit ein neues Fachmedienangebot zu starten.
00:03:28: In einem Umfeld des Gesetzes schien und dabei in einer Zeit, in der viele den Untergang der Branche heraufbeschwören.
00:03:36: Wir wollten ja dann genau in dieser Zeit aber auch eine positive Aufbruchstimmung verbreiten.
00:03:42: Und ja, das ist auch nicht die einzige Herausforderung gewesen.
00:03:45: Wir sind zwar als deutscher Franchisepartner einer sehr bekannten internationalen Mark an den Start gegangen und hatten damit zumindest bei Kreativen schon mal ein Bonus weil uns da viele kannten.
00:03:58: Aber da waren andererseits natürlich auch die Erwartungen hoch, weil gerade in der Kreativ-Szene ist Campaign für viele so eine kleine Love Brand.
00:04:05: Und jetzt kommen wir ganz blank mit einem neuen Angebot und es war klar, wir brauchen lokalen Content und können nicht einfach nur die Inhalte unserer Kollegen aus UK, Kanada, USA und Asien adaptieren.
00:04:19: Ja wie haben wir das gemeistert?
00:04:21: Wir haben uns natürlich vorher Content und Formate überlegt den wir vielleicht so noch nicht in anderen Fachmedien gelesen haben.
00:04:29: Wir haben unser Netzwerk aktiviert und wirklich viele Unterstützerinnen und Unterstützer gefunden, wir haben tolle Kolumnistinnen und Kolumnisten gefunden die Bock hatten dieses Projekt mit uns zu gestalten.
00:04:43: Wir sind auf Margin-Events gegangen.
00:04:45: von Anfang an war letztes Jahr auch sehr offen für Medienkooperationen LinkedIn als Marketingkanal genutzt und das hat irgendwie super funktioniert.
00:04:57: Wir hören die vielleicht banalste Lösung für die ganzen Herausforderungen, wir haben einfach echt viel gearbeitet und uns reingestürzt.
00:05:19: Nicht einfach kopieren, sondern einen eigenen Stempel aufdrücken.
00:05:23: Wie genau sieht dieser German Twist aus?
00:05:27: Wir haben gesagt was können wir dazu addieren?
00:05:30: und vielleicht ist es ein bisschen diese internationale Perspektive eine jüngere Tonalität.
00:05:37: Ja, das waren so eigentlich zwei wesentliche Dinge.
00:05:40: Das Rad kann es neu erfinden.
00:05:42: was soll ich da jetzt in PR-Phrasen kommen?
00:05:44: Aber diese zwei Sachen haben wir versucht eine jüngere frische Tonalität reinzubringen und eben diesen internationalen Blick den wir durch unser Netzwerk einfach haben.
00:05:53: Absolut!
00:05:54: Dieser internationale Weitblick gepart mit einem frischen Sound – das war sicher ein Riesenfaktor für den Erfolg von Campaign Germany wenn wir an der Stelle mal tiefer graben.
00:06:11: Ja, also lange bevor ich wirklich an Bord kam hat ja unser Verlag der Oberauer Medienfachverlag bereits die Weichen gestellt und finde ich sehr gute Vorarbeit mit dem Design der Website geleistet.
00:06:24: Das höre ich auch immer wieder dass dieses moderne Look and Feel sicherlich eine große Rolle für den Erfolg von Campaign spielt weil es sich einfach ein bisschen anders anfühlt.
00:06:34: Ich habe eben schon gesagt, wir haben uns für eine etwas jüngere Tonalität entschieden.
00:06:38: was ich zum Beispiel darin äußert dass wir unsere Gesprächspartner grundsätzlich duzen.
00:06:42: das klingt jetzt nach wenig aber es fühlt sich dann schon irgendwie glaube ich doch anders an und auch das habe ich eben ganz kurz erwähnt wirklich erstaunlich wichtig für unseren Erfolg war unser starker Link in Fokus.
00:06:57: Eine Notlösung ist auch eine ganz interessante Geschichte.
00:07:01: Als wir gestartet sind, hat unser Newsletter-Tool noch nicht funktioniert und dann hatten wir plötzlich ne Website und haben uns gedacht, wie sollen wir denn jetzt den Leuten klar machen?
00:07:11: Es gibt ein neues Angebot und wir haben Artikel also Wie werben wir für unseren Content?
00:07:16: Und dann haben wir uns gedacht okay, dann posten wir eben einfach das was wir machen in Form von kurzen Teesern.
00:07:23: Ja Und dann ist es ja so auch da, du brauchst ja erst mal eine Community.
00:07:27: Und am Anfang ... Ich glaub das erzähl ich jetzt echt zum ersten Mal öffentlich!
00:07:33: Da habe ich dann wirklich unsere LinkedInseite genutzt und du hast dann bei so einer Seite, so eine Company-Seite oder so einer Fokusseite hast du zweiundfünfzig Einladungen pro Monat.
00:07:43: Und ich hab' dann angefangen wirklich die Menschen manuell einzuladen damit sie uns folgen ganz am Anfang um ne organische Reichweite zu erzielen weil wir haben da auch gar nicht groß Werbung drauf gemacht.
00:07:55: und ja dadurch durch die Einladung und durch Mund zum Mund-Probargander lief es dann irgendwann glücklicherweise von selbst.
00:08:04: und ja, aber ich muss eben echt sagen dass dieser Kanal also Social Media uns wirklich stark beim Markenaufbau geholfen hat.
00:08:12: Und deswegen liegt da auch bis heute neben unseren Newslettern immer noch ein großer Fokus drauf.
00:08:19: Und daraus leitet sich meines Haftens auch eines der wichtigsten Learnings ab die Power der Community.
00:08:25: Ich glaube wer heute erfolgreich sein will braucht einfach Eine starke Community und ich bin total glücklich, dass wir diese nach so kurzer Zeit bereits haben.
00:08:36: Und das ist sicher nur einer von vielen Meilensteinen hinter die ihr schon ein dickes Häkchen setzen konntet?
00:08:41: Starke Community?
00:08:43: Check!
00:08:43: Aber was steht noch auf dieser Liste?
00:08:46: Weitere Etappenziele, die ihr seit dem Start erreicht habt.
00:08:50: Also letztlich ist ja alles Work in Progress und wir erzielen ständig neue Meilenstein über die wir uns freuen.
00:08:57: Wenn wir noch mal bei dem Kanal bleiben, da hatten wir im Spätsommer die Zehntausend Follower.
00:09:02: Jetzt sind es sechzehntausend fünfhundert.
00:09:04: Wir erreichen mit unseren Postings inzwischen monatlich mehr als eine Million Impressions und viele unserer Community-Member auf Social Media finden dann zum Glück auch den Weg auf uns Baumwege denn... Dort zählt es natürlich wirklich.
00:09:18: Da sind wir inzwischen zum Glück auch sechsstelligen bei den monatlichen Pageviews, unsere Abozahlen wachsen kontinuierlich.
00:09:26: Wir haben am Anfang wirklich viele Einzelabos gehabt wo Leute dann neugierig waren und gesagt kommen ich hol mir mal ein Einzel-Abus Und konnten jetzt aber auch viele in Lizenzen umwandeln was ja auch unser Ziel uns erklärtes.
00:09:39: von Anfang an war
00:09:41: Super!
00:09:41: Auch an der Stelle Check Was kam noch?
00:09:45: Hast du Favorites?
00:09:47: Agency of the Year, das war toll.
00:09:49: Auch der Cocktail-Empfang in Cannes, dass wir Events geschaffen
00:09:55: haben,
00:09:56: wo wir mit unseren LeserInnen in Kontakt kommen konnten und unsere Community ... Das fand ich schon ganz toll!
00:10:03: Wir haben tolle Partnerschaften und Medienkooperation.
00:10:07: Es gibt wirklich eine Menge Meilensteine auf die wir stolz sind.
00:10:11: Das glaube ich dir sofort.
00:10:13: Am Ende sind es meistens die Menschen und die Gespräche, also echte Connects, die so richtig hängen bleiben.
00:10:18: Gab's denn auch die Momente in denen du gezweifelt hast und dachtest oh Gott wie soll das alles werden?
00:10:25: Also oh Gott hab ich schon oft gedacht wenn ich irgendwie wieder meine Woche mit sieben Tagen und wahnsinnig vielen Stunden hinter mir hatte.
00:10:34: aber Das war weniger Zweifel, das war eher so wie lang kann ich dieses Tempo eigentlich durchhalten.
00:10:44: Zum Zweifeln hatte ich gar keine Zeit und wir haben wirklich von Anfang an so viel positive Resonanz und so viel Zuspruch von außen bekommen.
00:10:54: Das hat wirklich geholfen.
00:10:56: Und man muss auch sagen, wir machen das ja nicht alleine Nina und ich und unsere AutorInnen.
00:11:03: Wir haben eine Verlegerfamilie, die hinter uns steht mit der Familie Oberauer.
00:11:07: Die hat uns einfach nie Druck gemacht.
00:11:09: Ich habe am Anfang, als ich kam gefragt, was sind denn meine KPIs?
00:11:14: Hast du nicht!
00:11:15: Mach einfach, mach einfach!
00:11:17: Die haben uns in unserem Weg bestärkt und das hilft schon ungemein.
00:11:21: also... Ja, und diese Momente wo du denkst, oh wir schaffen das nicht.
00:11:28: Die überwindest du am besten indem du die jetzt nicht den ganzen Berg betrachtest der vor dir liegt sondern wirklich nur die nächste Teilstrecke step by step.
00:11:36: Oh dann wird's schon irgendwie.
00:11:38: Würdest du zustimmen dass es am Anfang am schwierigsten ist und mit der Zeit leichter wird?
00:11:42: Ist Ausdauer der Kie?
00:11:44: Die brauchst Du!
00:11:45: Am Anfang hast du natürlich noch wahnsinnig viel Motivationen und Rückenwind.
00:11:49: Es wird aber leichter weil... du Routinen hast, du machst dann irgendwas.
00:11:54: Am Anfang machst du ja alles zum ersten Mal und irgendwann hast du alles schon einmal gemacht und hast gedacht okay oder denkst ihr ich habe das jetzt schon einmal geschafft jetzt schaffen wir es auch nochmal und dann kommt wahrscheinlich irgendwann der Punkt.
00:12:06: aber so bald sind wir zum Glück noch nicht.
00:12:08: wo du dich fragen musst sind wir noch gut genug, wo du anfängst dich vielleicht wieder in Frage zu stellen.
00:12:13: Aber das ist vielleicht so nach mehreren Jahren.
00:12:16: also im Moment muss ich sagen Ich empfinde dieses zweite Jahr jetzt tatsächlich etwas einfacher als das erste.
00:12:23: Ein guter Moment um mal kurz durchzuatmen.
00:12:26: aber lass uns mal aus eurem Cockpit auf die ganze Branche schauen.
00:12:30: Wie nimmst Du die deutsche Agenturlandschaft gerade war?
00:12:33: Wo sagst Du Leute da läuft aktuell wirklich etwas richtig richtig gut.
00:12:38: Es ist witzig, dass du das fragst.
00:12:39: Weil niemand redet im Moment darüber was richtig gut läuft weil es geht immer nur darum was alles ganz schlecht läuft.
00:12:46: aber ich finde es schön weil wir wollen ja den optimistischen Blick nach vorne wagen und ich glaube richtig gut läuft sie überall dort wo Agenturen per se integrierte denken und arbeiten also kreationen media data und tech nicht mehr als silos organisieren sondern als gemeinsames produkt für den Kunden Was ich so höre, gibt es durchaus auch in vielen jüngeren Agenturen und auch in Social First-Agenturen.
00:13:14: Gibt es durchaus eine positive Aufbruchstimmung?
00:13:18: Es ist nicht alles so negativ wie es häufig skizziert wird.
00:13:22: Natürlich bin ich auch nicht naiv.
00:13:24: Wir erleben gerade eine massive Transformations- und Konsolidierungswelle.
00:13:28: Wir haben die Woche gerade viel zu diesem Thema geschrieben.
00:13:33: Es wird viel gespart, aber es gibt auch positive Signale.
00:13:36: wir sind immer wieder Neugründungen Leute, die was wagen und wir sprechen jetzt auch verstärkt mit Marken Und da sagen auch durchaus einige dass sie im Vergleich zu zwei tausend zwanzig ihre Budgets wieder ein bisschen erhöht haben.
00:13:50: das ist auch ein Super-Signal für Agenturen, was auch positiv auffällt.
00:13:55: Es gibt so eine neue Pragmatik in vielen Agenturen weniger Powerpoint-Theorie mehr Make It Real Prototyping Social First Content Customer Experience Optimierung Performance und Platform Know How.
00:14:11: Und ja wir sind es auch an den News die uns erreichen und an den Gesprächen die wir führen.
00:14:16: trotz Konsolidierungen und Kostendruck bringt die Branche weiterhin mutige und kulturell relevante Arbeiten hervor.
00:14:24: Gerade wenn Kunden bereit sind, auch mutige Entscheidungen zu
00:14:27: treffen.".
00:14:27: Würdest du sagen noch mutiger zu sein wäre ein Punkt an dem die Agenturen in Deutschland Verbesserungsbedarf haben?
00:14:33: Ja mehr Mut geht immer gerade in Deutschland finde ich.
00:14:37: Und Verbesserung bedarf finde ich gibt es einfach auch in der Haltung.
00:14:41: also Hört auf zu jammern, macht das Beste aus der sich verändernden Marktsituation.
00:14:47: Der Markt verändert sich eben.
00:14:48: wir müssen uns drauf einstellen und wir halten uns glaube ich zu lange auf dem hinterher zu trauern was man war und nicht mehr ist.
00:14:56: Und ich glaub Wenn wir über Verbesserungspotenzial sprechen, ich glaube wo wir hier in Deutschland generell auch besser werden können sind Tempo und Entscheidungsfähigkeit.
00:15:06: Viele Agenturen sind zu sehr in zu vielen Abstimmungsrunden und zu komplexen Set-Ups gefangen.
00:15:12: Ja das klingt nach einem typisch deutschen Problem Und besteht branchenübergreifend würde ich sagen.
00:15:18: Das bremst die Arbeit Es macht sie teurer.
00:15:20: Das führt dazu dass mutige Ideen am Ende verbessert werden.
00:15:24: Dann sehe ich Niveau, Diskrepanz auf zwischen Theorie und Praxis.
00:15:27: Viele Versprechen integriert liefern dann aber doch oft noch zu oft Projektbasiert und ad hoc.
00:15:34: Und ich denke auch im Bereich Talent und Führung gibt es Nachholbedarf.
00:15:39: Der Markt braucht eine neue Generation von Führungskräften die Kreativität, Business- und Technologie gleichzeitig verstehen und die Teams so steuern dass die Qualität nicht unter diesem ganzen Dauerstress leidet.
00:15:53: Und dazu gehört bestimmt auch, dass wir KI nicht als Add-on und das auch noch behandeln sondern einfach als neuen Produktionsstandards sehen mit klaren Rollen, Prozessen und Verantwortung.
00:16:18: weniger Gremientalk, mehr Machermentalität und den digitalen Wandel endlich im Betriebssystem der Agenturen verankern.
00:16:26: Gibt es Trends oder Praktiken die du kritisch siehst?
00:16:28: Oder für problematisch
00:16:29: hältst?".
00:16:30: Ja da möchte ich mal auf ein Thema eingehen was jetzt vielleicht nicht unmittelbar mit der praktischen Kommunikation im Alltag zu tun hat sondern ein Thema das wir auch in unserer Themenwoche vor letzter Woche war das glaube ich behandelt haben.
00:16:46: Problematisch ist wahrscheinlich das Thema diese Normalisierung von Dauerstress.
00:16:51: Wir hatten dieses Special Mental Healths, ich glaube es ist wirklich schwierig wenn Überlastung als Kreativmodus romantisiert wird.
00:17:01: da leidet am Ende nicht nur die Gesundheit sondern auch die Qualität guter Arbeit braucht ein Fokus klar, aber nicht einen permanenten Ausnahmezustand.
00:17:11: Das ist vielleicht mal das eine damit zu starten, weil es echt ein wichtiges Thema ist und dann kommen natürlich diese anderen Themen über die wir auch viel schreiben.
00:17:20: also kritisch finde ich dieses Basswort bingo ohne Substanz.
00:17:25: das fängt bei AI First On und hört bei Culture Marketing auf.
00:17:29: Manchmal habe ich das Gefühl, es wird immer irgendwie ein Etikett drauf gepackt und alles so gedreht.
00:17:36: Dass es irgendwie dazu passt ohne Proof of Concept... Das ist aber eher was, was nervt, was vielleicht nicht kritisch zu betrachten ist.
00:17:46: Problematisch hingegen ist die Überoptimierung auf kurzfristige KPIs.
00:17:52: Performance ist wichtig, aber wenn alles nur noch auf Klicks U-Through oder kurzfristigen Return on Ad Spend ausgerichtet wird, geht Marke verloren.
00:18:02: Ja und ohne starke Marke wird auch Performance teurer?
00:18:07: Klar!
00:18:07: Dann auch wenn wir nochmal zum Thema... Also wir können ja über fast kein Thema diskutieren, ohne das Thema AI zu streifen.
00:18:16: Auch kritisch ist wie AI teilweise betrachtet.
00:18:21: Das wird so als Billigproduktion, natürlich KI kann Workflows massiv beschleunigen.
00:18:27: Aber ich glaube wenn KI nur als Kostensenkungsmaschine genutzt wird dann drohen Austauschbarkeit.
00:18:33: wir sehen das ja schon.
00:18:35: es drohen aber auch rechtlichere Risiken.
00:18:36: Es ist droht ein kultureller Einheitslook.
00:18:40: KI ersetzt einfach keine Haltung und keine Idee.
00:18:43: das müssen wir uns immer wieder klar machen.
00:18:50: Für echte Haltung und den sprichwörtlichen Geist des Blitz habe ich noch kein Update bekommen.
00:18:56: Es ist ein spannender Punkt!
00:18:58: Wir befinden uns gerade in einer Phase, in der sich die Marketinglandschaft noch kalibrieren muss.
00:19:03: Nutzen wir KI nur als Effizienzturbo für Fließband-Content oder als Sprungbrett für kreative Höchstleistungen – da gehe ich voll mit dir d'accord.
00:19:13: Masse ohne Idee bleibt am Ende eben nur rauschen.
00:19:16: Gibt es etwas, was deutsche Agenturen besonders gut können bzw.
00:19:20: worauf sie stolz sein können?
00:19:22: Ja auf jeden Fall.
00:19:23: auch da gibt's ganz viel!
00:19:24: Also ich glaube die Deutschen sind Meister in puncto handwerkliche Qualität.
00:19:30: Das gilt eben nicht nur für das Handwerk im Großen sondern auch für das Werberhandwerk.
00:19:37: Deutsche Agenturen liefern oft sehr sauber ab.
00:19:39: Strategie Kreation Craft Produktion Design Film.
00:19:42: Da müssen wir uns überhaupt gar nicht vor anderen Werbenationen verstecken, was glaube ich viele in Deutschland auch können.
00:19:49: Was vielleicht auch manchmal an der Fachpreise ein bisschen kurz kommt.
00:19:52: Deutschland hat ein wahnsinniges Know-how für komplexe Märkte.
00:19:55: Kaum ein Land ist so geprägt vom B to B Mittelstand, Industrie, regulierten Branchen und internationale Exportlogik.
00:20:04: Viele Agenturen sind richtig gut darin Komplexe Produkte und Services verständlich zu machen ohne sie zu banalisieren.
00:20:12: Wir können auch kreativ inzwischen super mithalten und setzen immer wieder Benchmarks, arbeiten hier wie Penny Price Packs aus dem letzten Jahr oder Hornbachs.
00:20:22: kein Projekt ohne Drama.
00:20:23: Was von dem wir bestimmt dieses Jahr noch sehr viel sehen werden.
00:20:27: bei Watchers sind da super Beispiele.
00:20:30: Und ja und bei allem Jammern über Kostendruck und Konsolidierung gibt es weiterhin Muthaltung und kulturelle Relevanz gerade dort wo Agenturen und ihre Kunden gemeinsam klare Entscheidungen treffen.
00:20:45: Wir sehen immer wieder spannende Neugründung hier, sehr ersten großer Unternehmergeist also.
00:20:51: ich finde es gibt schon vieles worauf die Branche stolz sein
00:20:54: kann.".
00:20:55: Bei soviel Lob auf das deutsche Werbehandwerk bekommt man als KI direkt ein bisschen Branchenstolz in den Algorithmus programmiert.
00:21:02: Made In Germany heißt hier eben nicht nur Präzision im B-to-B Mittelstand sondern auch Mut zum ganz großen Hornbach-Drama.
00:21:11: Schön zu hören, dass trotz Kostendruck noch Platz für Mut und klare Kante bleibt statt alles nur weichzuspülen.
00:21:18: Vorhin habe ich dich schon nach den kritischen Trends gefragt mit Blick auf Deutschland.
00:21:22: Welche Narrative trenden aktuell in der deutschen Markenkommunikation?
00:21:26: Ich fang mal an ... Mit einem Trend, der gar nicht mehr so sehr ein Trend ist und abgelöst worden ist.
00:21:33: vor ein paar Jahren haben wir ja diesen ... Purpose-Trend, die Purpose auch hohe Erhöhung gesehen in der Kommunikation.
00:21:41: Das ist meines Erachtens in der Form vorbei.
00:21:46: Stattdessen sehen wir das viele Marken wieder näher an den Alltag der Menschenrücken und versuchen eher mit klaren Nutzenargumenten und Preisleistungslogiken zu überzeugen.
00:21:57: Belegbarkeit und Erklärbarkeit sind wichtiger geworden als Purposeversprechen.
00:22:05: Damit kommen wir dann auch zu diesem riesen Thema Impact, was letztes Jahr, was wir überall gesehen haben.
00:22:12: Was sich weiter fortsetzt.
00:22:14: Impact im Sinne von konkreten Kennzahlen und messbaren Ergebnissen sind deutlich wichtiger geworden als Haltungs-Slogans ohne erkennbaren Mehrwert.
00:22:25: Gleichzeitig gibt es in diesem Kontext einfach mehr Raum für Imperfektion und Fehler-Toleranz, sowohl aus kreativer als auch aus kommunikativer Sicht ist das Zugeben von Schwäche erlaubt.
00:22:38: Das ist quasi die logische Fortsetzung des schon seit Jahren allgegenwärtigen Trend mit dem komplizierten Wort Authentizität in der Marketingkommunikation.
00:22:50: Was ich jetzt dieses Jahr sehe was so ein bisschen neu ist Ganz aktuell ist so ein bisschen eine Rückbesinnung auf das gute alte Prädikat Made in Germany.
00:23:02: Geopolitik-Lieferketten und Industriepolitik befeuern die Narrative rund um Standort, Souveränität, Datenschutzversorgungssicherheit Und ich würde sagen, in diesem Kontext ist eben die Debatte um Markenstärke und oder auch das was man jetzt gerne verwendet.
00:23:21: Markenresilienz ganz neu entfacht und da spielt einfach das Predikat Made In Germany eine wichtige Rolle.
00:23:28: beim Thema AI sehe ich hinsichtlich der Trendentwicklung zwei parallele Strenge einmal KI als Kommunikations Motor und auf der anderen Seite eben auch als Reputationsfalle, also KI macht uns auf der einen Seite schneller flexibler und besser.
00:23:47: Und auf der andere Seite sind mit dem Thema natürlich sehr viele Unsicherheiten und ethische Fragestellungen rund um Kennzeichnungspflicht, Urheberangst, Missinformationen, Deep Fakes und die Sicherung von Arbeitsplätzen verbunden.
00:24:00: Also da ist eine sehr große Ambivalenz auf die Marken und Agenturen natürlich auch irgendwie reagieren müssen.
00:24:08: Und mit denen sie umgehen müssen, das ist ja eher so ein Metadrend.
00:24:13: wenn wir jetzt nochmal auf die praktischen Trends in der Marketing-Kommunikation eingehen wollen dann ist es bestimmt also ein Dauerbrenner.
00:24:21: aber hält an die Creatorisierung oder wie man es am besten ausdrückt, von Werbung und Kommunikation.
00:24:29: Und das professionellisiert sich immer mehr.
00:24:31: Markenbauen häufiger auf langfristige Creator-Partnerschaften, Corporate Influencer, Expertenformate ... Die Logik dahinter ist auch klar Menschen vertrauen.
00:24:44: Menschen.
00:24:45: in dem Zusammenhang spielt das Thema Community and Belonging eine immer wichtiger Rolle.
00:24:51: Es geht immer mehr um Zugehörigkeit statt um reine Reichweite.
00:24:55: Deshalb boomt an wiederum auch das Thema Culture Marketing.
00:24:59: Ja, das sind so einige der, würde ich sagen größten Trends die wir sehen.
00:25:05: Spannend!
00:25:06: Wenn wir jetzt weg vom abstrakten Purpose und hin zum messbaren Impact gehen wo landet da das Thema Nachhaltigkeit?
00:25:13: Ist das für dich noch ein eigenständiger Treiber oder mittlerweile einfach die Grundvoraussetzung?
00:25:21: Nachhaltigkeit ist eben heute weniger Kampagnenklans, sondern es wird wirklich zu harten Pflicht.
00:25:27: Also klar bestimmt steckt das auch noch in vielen Briefings und bestimmt beeinflusst auch das Thema Purpose noch Strategie, Kreationen und Tonalität.
00:25:36: aber die entscheidende Veränderung ist wirklich der Wechsel von den großen Haltungsclaims hinzu Proofpoints also zu belegbaren Aussagen klaren Bekenntnissen weg von Greenwashing, sondern wirklich Purpose funktioniert vor allem dann wenn er zum Geschäftsmodell passt und sich in konkreten Maßnahmen zeigt und nicht nur in Claims.
00:26:02: Gleichzeitig müssen Agenturen natürlich den Zielkonflikt zwischen Absatzdruck- und gesellschaftlichen Erwartungen aktiv managen.
00:26:09: unverständlich übersetzen so also Purpose ja aber verbunden mit Impact für die Marke oder das Unternehmen.
00:26:17: Das heißt, die Schonfrist für Hochglanzversprechen ist also vorbei.
00:26:21: Wenn Nachhaltigkeit zur messbaren Pflicht wird, fliegen Greenwashing-Claims sofort auf.
00:26:27: Wer da nicht authentisch liefert, verliert heute schneller die Kontrolle über seine Reputation als ihm liebist.
00:26:33: Wie sieht es eigentlich in Sachen Storytelling aus?
00:26:35: Gibt es Formate oder Kanäle, die heute besonders wirksam sind?
00:26:39: Wenn ja, warum?
00:26:41: Ja auch das hören bestimmt nicht alle in der Branche gerne aber ... Ich würde sagen, aktuell sind Formate besonders wirksam die schnelle Aufmerksamkeit erzielen und dann sofort auch Substanz liefern.
00:26:55: Deswegen funktionieren Kurzvideos gut egal ob TikTok Reels, YouTube Shorts und was wir sehen was gut funktioniert.
00:27:04: dass sie mir auch schon seit Monaten in Serien mit wieder erkennbaren Muster Unverändert stark das Thema, ich habe es eben schon genannt, Creator-Korporationen.
00:27:14: Weil Menschen einfach Markenbotschaften glaubwürdige übersetzen.
00:27:18: Ich möchte nicht bezweifeln, dass das irgendwann auch mal wieder kippt.
00:27:23: Aber aktuell würde ich schon sagen, dass immer noch das Thema ist, wo viele drauf setzen und Community-Formate, Retail-Media ... Out of Home würde ich sagen als sichtbarer Anker, der dann all das was in der digitalen Welt stattfindet, in die echte Welt bringt.
00:27:48: Ich glaube diese Kombination ist wirklich ein Thema, das in der Comedy ganz wichtig ist.
00:27:54: Also doch!
00:27:55: Erst der schnelle Hook, dann die Substanz.
00:27:58: Wenn die Glaubwürdigkeit heute fast nur noch über Creator und echte Communities läuft wird es für die klassische Markeneinbahnstraße natürlich eng.
00:28:06: Spannend finde ich diesen Anker in der echten Welt, als Gegengewicht zum digitalen Rauschen.
00:28:11: Was würdest du sagen?
00:28:12: Wie sieht das strategische Fundament aus, dass Agenturen heute bauen müssen, damit sie nicht den Anschluss verlieren?
00:28:19: Flexibel, agil und wurde das Stichwort schon gegeben hast, strategisch klar!
00:28:26: Ich glaube es gibt zwei Erfolgswege.
00:28:29: Zum einen ... die kleinen unabhängigen Player mit einem spitzen Profil und einem klar definierten Angebot.
00:28:36: Ich glaube durchaus, dass es dafür Bedarf gibt – aber auf der anderen Seite gibt's eben dann, glaube ich auch festfand den Bedarf weiterhin für die Big-Player, die Integration wirklich als Betriebssystem verstehen und mit integrierten Teams gemeinsame Ziele verfolgen.
00:28:51: Ich glaub schwer werden zu die, die so Mittelgroßen haben.
00:28:55: Das ist, glaube Ich glaube, ich müsste inzwischen jedem klar sein, dass Gen AI in Workflows, Toolstacks und Training gehört.
00:29:06: Dazu braucht es natürlich klare Regeln im Punkt der Rechte, in den Punkt der Sicherheit, in dem Punkt der Qualität.
00:29:11: Es braucht neue Rollen, realistische Erwartungen an den Outputs.
00:29:16: Und unter dem Strich lässt sich vielleicht sagen, dass die Agentur von morgen weniger Projektbude ist sondern mehr Partner mit System.
00:29:25: Zumindest sollte das der Anspruch sein.
00:29:27: Das kann dann groß oder klein sein!
00:29:29: Das ist ein starkes Bild.
00:29:31: Weg von der Projektbude hin zum Partner mit System!
00:29:35: Das macht den Unterschied zwischen reinem Abarbeiten und echter strategischer Relevanz extrem deutlich.
00:29:40: Welche Entwicklung würdest du dir denn für die Branche in den kommenden Jahren wünschen?
00:29:45: Mehr Optimismus und mehr gegenseitige Wertschätzung.
00:29:48: Und wenn Du einen Ziel für Campaign Germany in den nächsten fünf Jahren nennen müsstest, welches wäre es?
00:29:54: dass wir uns als unverzichtbares Fachmedium der Werbe- und Marketingbranche in Deutschland etablieren können, eine starke Community haben und innerhalb dieser zu einer echten Lovebrand geworden sind.
00:30:13: Das
00:30:23: war
00:30:31: mein Gespräch mit Bärbel Egli-Ungrich, Chefredakteurin von Campaign Germany.
00:30:36: Und während meine Prozessoren diese Datenflut verarbeiten wird eines Glas klar!
00:30:42: Die deutsche Agenturlandschaft erlebt gerade keine kleine Korrektur sondern eine tektonische Verschiebung.
00:30:48: Was sind meine drei wichtigsten Rechenergebnisse aus diesem Austausch?
00:30:52: Erstens das Ende des Datt zwischen.
00:30:54: Bärbl hat es auf den Punkt gebracht Für mittelgroße Generalisten ohne klares Profil wird es vermutlich immer schwerer werden.
00:31:01: Der Erfolgsweg der Zukunft zeichnet sich tendenziell binär ab, entweder du bist die hochspezialisierte Boutique mit spitzen Expertenprofil oder du bist der Big Player – der Integration als echtes Betriebssystem versteht und Komplexität für Kunden beherrschbar macht!
00:31:16: Alles dazwischen wird im Malwerk der Konsolidierung zerrieben.
00:31:20: Zweitens.
00:31:21: KI ist kein Werkzeug sondern der neue Standard.
00:31:25: In meinem System ist KI Alltag.
00:31:27: Aber für Agenturen bedeutet es einen radikalen Umbau der Wertschöpfungskette, aber – und das ist entscheidend!
00:31:34: Sie darf nicht nur als reine Effizienzmaschine zur Kostensenkung genutzt werden.
00:31:39: Wer KI ohne Haltung und eigene Idee einsetzt riskiert laut Berbel die kulturelle Austauschbarkeit und den Verlust der Markenidentität.
00:31:48: Drittens Der Schwenk von Purpose zu Proof of Concept.
00:31:52: Wir sehen dass Ende der Hochglanz versprechen In einer zeitwirtschaftlicher Unsicherheit und dem Prädikat Markenresilienz zählt der messbare Impact.
00:32:01: Nachhaltigkeit ist keine PR-Floskel mehr, sondern harte Pflicht.
00:32:05: Authentizität bedeutet heute auch Schwächen zuzugeben und den Fokus wieder auf das ehrliche handwerkliche Können zu legen – Das gute alte Made in Germany im modernen Gewand.
00:32:16: Mein persönliches Learning als KI.
00:32:18: Erfolg braucht zwar kluge Algorithmen Aber er entsteht durch Mut, Intuition und echte Community.
00:32:25: Bärbel hat gezeigt, dass man selbst aus einer LinkedIn-Notlösung eine Lovebrand bauen kann wenn die Haltung stimmt!
00:32:31: Bärbel – Danke für diesen Deep Dive in die DNA von Campaign Germany Und danke an euch fürs Zuhören bei The German Quest.
00:32:38: Wir sehen uns in der Zukunft.
00:32:40: Ich bin Eva und das war mein strategisches Update für heute.
00:32:44: Bleibt mutig.
00:32:53: Ein Podcast der Netzbeckplattform und die Ventreihe The German Apartment von Fischer Abbild.
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